Melinda Clarke
Melinda Clarke
Melinda Clarke (* 24. April 1969, 1,70 m groß) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die hauptsächlich im Fernsehen arbeitet. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Faith Taylor in der Daily Soap „Days of our Lives“, als die manipulative und gerissene Julie Cooper-Nichol in „The O.C.“ sowie als die professionelle Domina Lady Heather in „CSI: Den Tätern auf der Spur“. Von 2010 bis 2013 verkörperte sie Amanda in der Action-Thriller-Serie „Nikita“. 2013 erhielt sie eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Vegas“. Clarke wurde in Dana Point, Kalifornien, geboren. Ihre Mutter, Patricia Lewis, war Balletttänzerin, ihr Vater, John Clarke, Schauspieler und gehörte zur Originalbesetzung der Daily Soap „Days of our Lives“. Sie hat drei Geschwister. Ihre Schwester Heidi starb 1994 an einem bösartigen Herztumor. Ihr Bruder heißt Joshua. Clarke war in … zu sehen. Sie spielte Faith Taylor in der Daily Soap „Days of Our Lives“ (wo ihr Vater zum Hauptcast gehörte) und war in beiden Staffeln von „Soldier of Fortune, Inc.“ zu sehen. Außerdem hatte sie Gastauftritte in „Xena – Die Kriegerprinzessin“ als Amazonenhäuptling Velasca, in „Firefly“ als Bordellbesitzerin Nandi, in „Charmed – Zauberhafte Hexen“ als Sirene und war sechsmal in „CSI: Den Tätern auf der Spur“ als Domina Lady Heather zu sehen. In der Seinfeld-Folge „Die Muffin-Tops“ spielte sie Jerrys Freundin, die alles Haarlose bevorzugt. Sie wirkte auch im Horrorfilm „Return of the Living Dead 3“ von 1993 mit. In der Fox-Dramaserie „O.C., California“ verkörperte sie Julie Cooper, eine gerissene Society-Lady, die aus Geldgründen heiratet. Ihre Figur wird in der Serie hauptsächlich als manipulative, moralisch fragwürdige Frau dargestellt, doch im Laufe der Serie werden die Gründe für ihre Entscheidungen erklärt. Ursprünglich war sie nur als Gaststar in den ersten Folgen vorgesehen, erhielt aber aufgrund der positiven Resonanz der Fans einen Vertrag als Hauptdarstellerin. Clarke nahm die Rolle an, und ihre Figur wurde zu einer festen Größe im Ensemble. Sie ist ein integraler Bestandteil der Handlungsstränge der Serie. Neben ihrer Hauptrolle in „O.C., California“ (The O.C.) war sie auch in der HBO-Erfolgsserie „Entourage“ zu sehen, wo sie eine fiktionalisierte Version ihrer selbst spielte und mit Malcolm McDowells Figur Terrance McQuewick verheiratet war. Clarke verkörperte außerdem die Freundin des Teufels in der CW-Serie „Reaper“ (2007). Sie sprach auch für die Rolle der „Nummer Sechs“ in dem Science-Fiction-Hit „Battlestar Galactica“ vor, die jedoch letztendlich an Tricia Helfer ging. 2010 war sie in der CW-Serie „Vampire Diaries“ als Kelly Donovan zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählt der Fernsehfilm „She Drives Me Crazy“, der von ihrer ehemaligen „O.C., California“-Kollegin Kelly Rowan produziert wurde. Sie hatte einen Gastauftritt in „Chuck“, einer weiteren Serie von „O.C., California“-Schöpfer Josh Schwartz. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Hauptrolle der Amanda in der CW-Dramaserie „Nikita“. Sie lieh ihre Stimme mehreren Synchronprojekte, darunter die Sprechrolle von Alexa in The Animatrix: Matriculated, Sofia Ivanescu im Videospiel Mission Impossible: Operation Surma, Madame Macmu-Ling in Avatar: Der Herr der Elemente und Charlene in King of the Hill.
Bekannt für Acting
Beliebt 1.3509
Geburtstag 1969-04-24
Geburtsort Dana Point, California, USA
Auch bekannt als Melinda Patrice Clarke, Mindy Clarke, メリンダ・クラーク,
Spawn
1997

Spawn

Nach eigenen Regeln
1996

Nach eigenen Regeln

Matriculated
2003

Matriculated

Return of the Living Dead III
1993

Return of the Living Dead III

.com for Murder
2001

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Killer Tongue
1996

Killer Tongue

Die Schattenkrieger
1999

Die Schattenkrieger

Animatrix
2003

Animatrix

Two Moon - Im Rausch der Sinne
1994

Two Moon - Im Rausch der Sinne

Out for Blood
1992

Out for Blood

Hot Under the Collar
1992

Hot Under the Collar

She Drives Me Crazy
2007

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Explosiv - Der Tod wartet nicht
2004

Explosiv - Der Tod wartet nicht

CSI: Am Ende gilt nur, was wir getan
2015

CSI: Am Ende gilt nur, was wir getan

Young Goodman Brown
1993

Young Goodman Brown

The Man
2007

The Man